Willkommen im Festzelt Pschorr Bräurosl

Herzlich willkommen in der neuen Bräurosl!

In der Pschorr-Bräurosl auf dem Münchner Oktoberfest wird Tradition großgeschrieben. Das zeigt schon der Name des Bierzeltes. Die Namenspatronin ist keine geringere als Rosi Pschorr selbst, die Tochter des ehemaligen Brauerei-Besitzers. Rosi Pschorr war wegen ihrer Schönheit bei den Wiesnbesuchern so beliebt, dass alsbald das Zelt nach ihr benannt wurde. Auch war es die sagenumwobene Brauerstochter, die damals mit einer gekonnten Jodeleinlage für die richtige Stimmung im Zelt sorgte.

Seit 1901 gibt es das Bräurosl-Festzelt auf der Wiesn, heuer wird das Zelt komplett neu gebaut und gestaltet. Neu bin auch ich, der Wirt, Peter Reichert - gebürtig aus Ebersberg.
In den letzten 20 Jahren betrieb ich das Hotel Seehof in Herrsching am Ammersee und das Festzelt auf der Oiden Wiesn: Zur Schönheitskönigin. In München betreiben wir den berühmten Donisl am Marienplatz.

Tradition wird in der Bräurosl weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Allerdings werden wir nicht mehr wie die Rosi jodeln, sondern zusammen singen.

Freut Euch auf viele Neuerungen, die Euch auf der Homepage nach und nach begegnen.

Euer Wirt Peter Reichert mit seinen fleißigen Mitarbeitern

PS: Vielleicht besucht Ihr mich schon vor dem Oktoberfest im Donisl, z.B. zur alljährlichen Wahl der Bräurosl, die dann beim Wirte-Ein- und Umzug hoch zu Ross dabei sein wird, oder zur Vorstellung der neuen Bräurosl-Festkapelle. Ich freue mich!

Jetzt im Donisl einen Platz für die Wirtshaus-Wiesn reservieren

Die neue Pschorr Bräurosl

Das Oktoberfest feiert nach drei Jahren Pause ein Comeback und das mit einer Premiere: Die Pschorr Bräurosl, eines der traditionsreichsten Festzelte auf dem größten Volksfest der Welt, wird im neuen Glanz erstrahlen.

Seit 121 Jahren ist die Pschorr Bräurosl eine echte Institution auf der Wiesn und dort nicht mehr wegzudenken. Jetzt wird das Zelt komplett neu aufgebaut und erscheint in der Außenansicht moderner und frischer, aber erinnert gleichzeitig an das historische Vorbild um 1901. Mit einer Firsthöhe von 15m ist es dabei das höchste aller Festzelte, zudem wird es eine überdachte Außenloggia mit 560 Plätzen geben. Die bisher unterirdisch verlaufende Bierringleitung wird nun ins Zelt gelegt und versorgt dort gut versteckt die einzelnen Schänken.

Auch der Innenbereich wurde neu konzipiert, damit es der Gast so komfortabel wie möglich hat. Die Farben wurden nach dem historischen Vorbild ausgesucht, grün war schon Anfang des 20. Jahrhunderts die dominierende Farbe in der Bräurosl und ist es auch heute wieder.

„Die Bräurosl lebt von ihrer einzigartigen Atmosphäre und ihrer langen Geschichte. Beides wollten wir beim Neubau unbedingt erhalten und das ist uns mit dem neuen Zelt gelungen. Ob Stammgäste oder Gäste aus aller Welt, jeder wird sich hier definitiv wohlfühlen“, so Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt.

Auch der Wirt ist ein Neuer: Peter Reichert tritt die Nachfolge von Familie Heide an, die sich im Sommer 2020 nach 83 Jahren von der Wiesn zurückgezogen hatten. „Ich habe ja schon Erfahrung auf der Oidn Wiesn mit der Schönheitskönigin gemacht, aber die Bräurosl mit seiner langen Tradition ist schon was ganz Besonderes. Ich freu mich richtig drauf“, so Reichert.

Schon 2020 hätte das neue Zelt Premiere auf der Wiesn feiern sollen, doch die Corona-Pandemie machte einen Strich durch die Rechnung. „Wir können es kaum erwarten, die neue Bräurosl endlich live und in voller Pracht zu sehen“, sagt Steinfatt.